Wie die Financial Times Deutschland berichtet, werden Skateboarder und Hip Hopper für Nazis und rechtsradikale Parteien immer
attraktiver. Weil rechte Gruppierungen immer weniger Mitlieder haben, müssen sich die Naziverehrer neuen Zielgruppen öffnen.
Bislang war Hip Hop und Skateboarding ein großes Tabu in den Parteien. Beide Gruppen stehen eher für den Dialog und die Offenheit gegenüber Menschen aller Hautfarben.
FTD zitiert ein NSS-Mitglied und schreibt: "Den Skatern und Hoppern muss klargemacht werden, dass es cool ist,
nachts antiamerikanische Parolen in Unterführungen zu sprühen", ".... und wenn diese beim Einsatz für die braune Sache gar
auf Skateboards anrollten, sei dies zwar nicht supertoll, aber auch
nicht superschlimm".
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